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Schweizer Spitzenposition gefährdet

26.10.2018

Seit Jahren wird in der Schweiz and der Herstellung synthetischer und praktisch klimaneutraler Treibstoffe geforscht. Die Schweiz hat bisher immer eine führende Rolle eingenommen. Nun greift auch die EU diesen spannenden Lösungsansatz auf politischer Ebene auf.

 

Der folgende Artikel bespricht die Power-to-X Methode, die das Überleben des Verbrennungsmotors rechtfertigt. Was in diesem Artikel nicht zur Sprache kommt, ist, dass wir in der Schweiz mit dem CO2-Kollektor von Climeworks eine Schlüsseltechnologie haben und dass die erste industrielle Power-to-Liquid-Anlage ab 2019 in Laufenburg gebaut wird. Die ganze Synfuel Industrie hat das Potenzial umfangreiche Dimensionen zu erreichen. Die notwendige Wasserstoffproduktion würde weltweit mehrere tausend Atomkraftwerke fordern. Die nicht zu beseitigende Müllmenge wäre gigantisch. Dann schon besser sofort auf erneuerbare Energie setzen.

Und was die Schweizer Politik hieraus lernen kann: Wir hatten jahrelang die Chance, Vorreiter zu sein und exportorientierte Arbeitsplätze zu schaffen. Nun drohen uns andere, dies streitig zu machen. Wir müssen unbedingt dafür sorgen, dass wir diese Spitzenposition nicht verlieren. Deshalb muss die Politik die richtigen Weichen stellen. Dazu gehört, erstens die Anrechenbarkeit synthetischer Triebstoffe bei der Berechnung der Flottenemissionen und zweitens die Befreiung dieser Treibstoffe von der Mineralölsteuer.

 

Zum Artikel geht’s hier: https://www.welt.de/wirtschaft/article182333024/Synfuels-Der-Plan-zur-Rettung-des-Verbrennungsmotors.html?wtmc=socialmedia.twitter.shared.web

 

 

 

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