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Was in Deutschland gefordert wird, ist in der Schweiz selbstverständlich

30.07.2019

 

Grafik aus: https://www.energie-tipp.de/neue-energie/speicher/power-to-gas-so-funktionierts/

 

Laut einem Artikel in der heutigen Frankfurter Allgemeinen Zeitung machen sich Umweltschützer in Deutschland Sorgen, das CO2 für Power-to-X könne aus der Verbrennung fossiler Rohstoffe stammen – und sei damit davon abhängig, dass permanent fossiler Nachschub kommt – und der Strom könne aus nicht erneuerbaren Quellen stammen. Diese Sorgen scheinen in Deutschland berechtigt zu sein und man kann es nur mit Nachdruck betonen, was in der Natur der Sache ist: jeder Prozess ist nur nicht nachhaltiger als der zugrunde liegende Energieträger.

 

Selbstverständlich wären mittels Power-to-X  synthetische Treibstoffe und Wasserstoff nicht nachhaltig, wenn sie auf nicht nachhaltigen Rohstoffen und Energieträgern basierten.

 

In der Schweiz herrscht diesbezüglich Einigkeit. Der Strom für Power-to-X muss erneuerbarer Strom sein und das CO2 darf nur aus der Atmosphäre entnommen werden. Climeworks, Klärwerke und Kompostieranlagen machen es möglich. 

 

Hier geht es zum FAZ-Artikel.
 

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