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Verband der Schweizerischen Gasindustrie VSG: Neues CO2-Gesetz schiesst im Gebäudebereich übers Ziel hinaus

21.08.2019

 

Mit einer Medienmitteilung hat der Verband der Schweizerischen Gasindustrie VSG gestern seinen Unmut über einzelne Vorschläge der UREK Ständerat zum Ausdruck gebracht. Erfreut ist aber auch der VSG über die Massnahmen zur Förderung erneuerbarer, synthetischer und Bio-Treibstoffe.

 

Ganz wichtig in diesem Zusammenhang:

 

"Die Schweizer Gaswirtschaft hat sich wiederholt klar dafür ausgesprochen, dass auch der Mobilitätsbereich der CO2-Abgabe unterstellt werden soll. Die UREK-S scheint diesen Weg aber erst als mittelfristige Möglichkeit mit einem Kommissionspostulat weiterzuverfolgen. Das Bündel an Massnahmen, welche die Kommission für den Verkehr vorschlägt, kann aber auch kurzfristig wichtige Impulse geben, um alternative Antriebe zu fördern und bedeutende CO2-Reduktionen zu erzielen. Neben den Anreizen für synthetische Treibstoffe sind die Steuererleichterungen für erneuerbare Treibstoffe eine unverzichtbare Grundlage, die bis 2030 verlängert werden soll. Gasfahrzeuge, betrieben mit einem Mix aus Erdgas, Biogas und erneuerbaren synthetischen Gasen (Power-to-Gas), haben das Potenzial, die Treibhausgasemissionen in der Mobilität kurz-, mittel- und langfristig massiv zu reduzieren."

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