Synthetischem Gas soll winterliche Versorgungslücke schliessen

Die grösste Herausforderung bei der Umstellung auf erneuerbare Energiequellen ist insbesondere in der Schweiz die Versorgungslücke im Winter. Die Empa forscht an Lösungen dazu und wird nun bei der Grundlagenforschung unter anderem vom Kanton Zürich finanziell unterstützt.





Die vollständige Abkehr von fossilen Energieträgern wird nicht nur in der Schweiz, sondern auch weltweit immer lauter gefordert. Dabei gibt es Herausforderungen, für die klare und praktikable Lösungsansätze bisher fehlen. Eine davon: Die Versorgung der Schweiz mit erneuerbarer Energie im Winter. Eine zweite: die Umstellung des Langstrecken-, Schwer- und Flugverkehrs auf erneuerbare Treibstoffe. Ein Forschungsprojekt an der Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) befasst sich vor diesem Hintergrund mit der Herstellung von synthetischem Methan. Der Kanton Zürich unterstützt dieses Vorhaben nun mit insgesamt 500’000 Franken.


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